Samstag, 6. Juni 2015

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei

Über meine Zeit in einem Konkurrenzportal von Textbroker


Das ist ein Erfahrungsbericht über ein Texterportal, dessen Namen ich hier sicherheitshalber nicht nennen werde, sondern nur sage, es macht Textbroker Konkurrenz, wo ich noch arbeite und auch schon vor meiner Zeit in besagtem Konkurrenzportal immer gerne gearbeitet habe. Mein Mann Jürgen übrigens auch.

Der Grund, warum wir beide eine Weile zweigleisig gefahren sind, ist ganz einfach. Es gab für Texter ab und zu Phasen, wo wenig Aufträge da waren. So kamen wir dazu, uns dort anzumelden und haben ca. 3 Jahre, weil wir es als sicher empfunden haben, zwei Eisen im Feuer zu haben, in beiden Portalen gearbeitet.

Ein guter Trick, um Autoren zu finden oder nur Zufall ???

Die Story, wie ich dieses Konkurrenzportal überhaupt fand.

Am 18. Dezember 2011 habe ich angefangen, bei Textbroker zu arbeiten, weil mein Account dort frei geschaltet wurde, zunächst in der Stufe 3. Heute bin ich dort Stufe-4-Autorin. Den Tipp, dass man dort gut arbeiten kann, habe ich von einer Forenfreundin bekommen, die wie ich eigene Pferde hat. Einige Tage später fing auch mein Mann Jürgen dort an.

Am 14.03.2012 und später noch einmal am 13.06.2012 habe ich bei Textbroker zwei irgendwie eigenartige Aufträge bearbeitet, in denen der Begriff Contentbroker vorkam. Es ging bei diesen Textaufträgen darum, unseren Beruf als Portal-Texter zu beschreiben. Für den gleichen Kunden habe ich schon vorher etliche Aufträge bearbeitet gehabt, die ganz andere Themen hatten und später auch noch viele andere, die ebenfalls ganz andere Theman hatten, aber nur im Jahr 2012, danach nicht mehr.

Als ich noch neu bei der Texterei dabei war, war ich immer neugierig, wo meine Texte im Internet landen und habe oft danach gesucht und sie auch meistens gefunden. Bei dem ersten Auftrag mit dem Wort Contentbroker darin interessierte mich das auch. Ich fand meinen Text aber nicht. Statt dessen fand ich einen Link auf eine Seite Contentbroker.de, die aber nicht mehr online war, sondern es kam eine Fehlermeldung. Ich sah dann aber noch einen Link mit der Schreibweise Content-Broker, klickte da rauf, denn als Texterin bin ich natürlich von Natur aus neugierig , und darüber landete ich sofort auf diesem Konkurrenzportal von Textbroker.

Ich habe mir das dann natürlich interessiert durchgelesen, fand raus, dass die Konditionen für Autoren dort insgesamt etwas besser waren und setzte mir zunächst aber nur ein Lesezeichen, weil ich dachte, es kann ja nicht schaden zu wissen, wo man noch arbeiten könnte.

Auf dieses Lesezeichen griffen Jürgen und ich zurück, als wir das erste Auftragsloch erlebten und uns deshalb Geld fehlte.

Tja .. und ab da waren wir dabei und schrieben von da an in beiden Portalen.

Auftragsflauten haben wir in beiden Portalen erlebt, meistens gleichzeitig. Warum das dazu führte, dass ich in Streit mit dem Support dieses Konkurrenzportals geriet, folgt im nächsten Kapitel.

Die Unterschiede im Konkurrenzportal zu Textbroker


Bei Textbroker findet man eigentlich, wenn nicht gerade ein Auftragsloch ist, immer Aufträge, auch nachts oder am Wochenende. Man kann da im Pool für Open Orders immer nur einen Auftrag zur Zeit annehmen, was eigentlich ein entspanntes Arbeiten ist, denn man kann den immer in Ruhe fertig machen und danach den nächsten Auftrag suchen. Es gibt dort keine Gegebenheiten, die ich als Bürozeiten bezeichnen würde.

In diesem Konkurrenzportal war das anders. Man konnte sich dort 5 Aufträge auf einmal reservieren, aber es war auch so, dass Aufträge dort meistens vormittags eingestellt wurden, zumindest über Tag und kaum mal nachts oder an den Wochenenden. Abgenommen wurden Aufträge dort auch nur sehr selten an den Wochenenden oder abends, sondern nur über Tag.

In Auftragsflauten war es wichtig, dort gleich mehrere Aufträge anzunehmen, wenn man mehrere davon abarbeiten wollte.

Dass ich das oft genutzt habe und mich geärgert, als man mich aufgrund einiger Textabbrüche auf nur 4 Aufträge runter stufte und Jürgen auch, hatte folgenden Grund:

Jürgen und ich gewöhnten uns recht schnell daran, dass man in diesem Konkurrenzportal täglich Geld bestellen konnte und nicht nur einmal in der Woche.

Bei Textbroker wird die Arbeit vom Team bewertet und die Bewertung des Kunden oder vom Autor für den Kunden, das sehen nur diese beiden.

Im Konkurrenzportal konnte jeder Kunde sehen, wie die Autoren von anderen Kunden bewertet worden waren.

Logisch braucht man deshalb öfter den Support


Bei Textbroker habe ich soweit ich mich entsinne einmal den Support bemüht, nämlich um zu fragen, ob ich Direct Orders auch einige Tage liegen lassen kann, bevor ich alle annehme, weil mir ein Kunde so viele davon geschickt hatte, dass ich dachte, ich schaffe die vielleicht nicht so schnell, wenn ich alle sofort annehme.

Im Konkurrenzportal habe ich mich häufiger mit dem Support in Verbindung gesetzt, und zwar nicht nur, um fröhliche Weihnachten oder schöne Ostertage zu wünschen, sondern in erster Linie immer dann, wenn ich einen geduldeten Abbruch haben wollte oder mich die Bewertung eines Kunden wirklich geärgert hatte. Bei einem Abbruch waren das meistens Gründe wie, dass ich mit einem Link ins Leere lief, also den Auftrag gar nicht bearbeiten konnte, aber auch zuweilen, weil mir auffiel, dass die Kunden unsere Texte ändern konnten und eiskalt die geänderten Texte zum Ändern von uns zurück gaben. Ich fand das unmöglich und habe mich beschwert. Noch mehr ärgerte mich einmal, dass ein Kunde das Einloggen über Facebook voraussetzte, was ja kein Problem gewesen wäre, aber dann dort ein Ja dazu verlangte, anschließend grundsätzlich in meinem Namen Werbung bei Facebook für seine Seiten machen zu dürfen. Ich habe logisch diesen Auftrag abgebrochen und mich beim Support beschwert, aber auch da die Antwort bekommen, das hätte ich ja früher sehen müssen, also vor Auftragsannahme. Ich dachte bitte ????

Ich muss sagen, als ich in diesem Konkurrenzportal anfing zu arbeiten, war der Support total nett, was sich aber ungefähr vor einem Jahr dort sehr änderte genauso wie die Art der Aufträge, die man dort meistens fand.

Waren sich die Aufträge in diesem Konkurrenzportal und die von Textbroker anfänglich ziemlich ähnlich, hatten wir später im Konkurenzportal überwiegend mit Produktbeschreibungen von Großkunden zu tun, oft extrem kurze Texte, die wenig Geld brachten und viel Arbeit gemacht haben.

Aber Jürgen und ich waren ja leider daran gewöhnt, dass man da täglich Geld bestellen konnte und so ziemlich abhängig geworden.

Ich texte gerne, wenn Aufträge interessant sind. Ich mag meine Arbeit nämlich eigentlich. Im Konkurrenzportal von Textbroker wurde es aber für mich immer schwieriger, meine Arbeit zu mögen, weil die zunehmend in oft sehr langweilige Akkordarbeit für Riesenaufträge ausartete, und dann macht es nicht mehr immer Spaß, sondern kann sehr stressig werden.

Ich habe in diesen ca. 3 Jahren dort 2070 Texte geschrieben, davon lediglich 104 abgebrochen und 2 Kunden haben einen Auftrag nicht genommen. Die meisten Kunden haben mich nicht extra bewertet, viele auch gut oder sogar sehr gut und nur ganz wenig schlecht oder sogar ganz schlecht .. die konnte man an einer Hand abzählen. Genaue Zahlen habe ich mir abgespeichert, falls es jemand interessieren sollte.

Ich fing dann an, mich mehr und mehr wieder bei Textbroker einzubringen und nur noch relativ wenige Aufträge im Konkurrenzportal zu bearbeiten .. nur wenn wir wieder früher Geld brauchten, weil es alle war. Der Grund ... ich fühlte mich als Autorin vom Support dort überhaupt nicht mehr geachtet.

Das Prinzip von Textbroker, dass Autoren dort den Schutz des Portals haben, konnte ich bei der Konkurrenz nicht mehr erkennen, sondern sah dort nur eins .. König Kunde durfte mit uns machen, was er wollte, egal wie unfair das war .. wir hatten für wenig Geld zu arbeiten und gefälligst nicht aufzumucken.

Dass man von den Kunden zu viel Geld nicht bekommt, war mir klar, seit Jürgen und ich auch ab und zu andere Kunden hatten ... ich habe mich deshalb auch nie über eine zu schlechte Bezahlung beklagt und mache das auch jetzt nicht, weil ich dieses Geschäft kennengelernt habe.

Beklagt habe ich mich darüber, dass ich fand, die Konkurrenz von Textbroker hat uns als Autoren nicht genug Wertschätzung entgegengebracht, denn wir machen doch den Löwenanteil der Arbeit .. ohne uns Autoren könnten sie ihre Mammutaufträge doch gar nicht wegarbeiten. Könnte man deshalb nicht sein Fußvolk jedenfalls nett behandeln?

Der Support hätte in meinen Augen auch viel weniger Arbeit, wenn es dort nicht dieses Aufträge horten können und die öffentlich sichtbaren Autorenbewertungen durch die Kunden geben würde.

Dass es bei Textbroker anders ist, macht es für die Autoren viel leichter und auch weniger frustrierend.

Tja ... wie hörte das wieder auf ... weil ich explodiert bin, darüber berichte ich jetzt.

Das Ende vom Lied


Als Jürgens PC gerade kaputt gegangen war, hatte ich in diesem Konkurrenzportal einen Auftrag zu bearbeiten, der 1,20 Euro bringen sollte, was Technisches, und der Link zu dem Artikel führte auf eine Homepage, auf der absolut nichts über diesen Artikel zu finden war .. ich habe sie komplett durchgelesen. Auch im Internet fand ich nichts und fragte den Support, ob ein Abbruch gedultet würde.

Wieder kriegte ich die Antwort nein. Da fing ich Streit mit dem Support an.

Ich war sowieso sehr genervt, denn am Freitag davor hatte ich vom Jobcenter Bescheid bekommen, dass man uns die KDU kürzt, viel ans Sozialgericht und die Leistungsabteilung geschrieben, wenig geschlafen und nun auch noch ein kaputter PC von Jürgen, der ohne Geld repariert werden musste.

Und dann noch wieder dieser unfreundlich Support.

Ich habe diese Korrespondenz dann einfach in unseren Blog gestellt. Es war mir eigentlich klar, dass ich dafür aus diesem Konkurrenzportal raus fliegen werde. Ich hatte auch nichts mehr dagegen, sondern wartete eigentlich nur noch ab, ob der Chef vom Ganzen wirklich wusste, wie sein Support arbeitet, denn dass der meinen Blog liest, wusste ich von Kommentaren, die er schon da gelassen hatte.

Klar kommentierte er auch diesen Beitrag. Aber deshalb hat er uns nicht gekündigt.

Ihr lest richtig ... UNS !!!!!!! .. Obwohl Jürgen absolut nichts mit meiner Wut zu tun hatte, der hat das nichtmal gelesen, was ich geschrieben habe, denn er war ja dabei, mit seinem defekten PC zu kämpfen.

Der Kündigungsgrund war der Hammer !!!

Ein Chef eines Content-Portals, der nicht richtig lesen kann


Gekündigt hat der gute Mann uns beiden, weil ich einen Beitrag von Inge Hannemann über einen Leserbrief in unserem Blog veröffentlicht habe, den sie in ihrem Blog veröffentlicht hat, wo sich diverse Jobcenter-Mitarbeiter darüber beklagen, dass sie von der Geschäftsleitung des Jobcenters als Lügner bezeichnet worden sind, und zwar in ihrer Mitarbeiter-Zeitschrift .. alle, die Günter Wallraff Auskunft gaben, was der dann ja im Fernsehen brachte.

Ich habe diesen Blog-Beitrag von Frau Hannemann verlinkt, aber auch einen Link zu Wikipedia gesetzt, wo es um die Milgram-Experimente geht, die die meisten Menschen, die einmal Psychologie oder Sozialpädagogik studiert haben, sicherlich gesehen haben.

Diese Experimente belegen, dass viele Menschen sich nicht trauen, Autoritäten zu widersprechen, obwohl sie ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie deren Handlungsaufforderungen Folge leisten.

Es gibt außer den Milgram-Experimenten noch einige andere dieser Art.

Ich war im Studium selbst dabei, als wir eins mit den Zuspätkommern im Sozialpsychologie-Kurs gemacht haben, wo an einem Tisch 8 Leute saßen mit einem Zettel, auf dem mehrere gleich lange Striche waren. Die Zuspätkommer wurden gefragt, welcher der Strich sei, der länger wäre. Alle sagten zuerst, die sind doch alle gleich lang, aber die meisten schlossen sich der Gruppe an, wenn die nun sagte, aber der eine sei doch eindeutig länger. Nur zwei dieser Zuspätkommer hatten den Mut zu sagen, Leute Ihr spinnt doch, die sind doch alle gleich lang.

Das ist der Inhalt der Milgram-Experimente, nur dass es dort darum ging, den Probanten Schmerzen zuzufügen und sich trotzdem die meisten Studenten nicht getraut haben, nein zu sagen.

Ich habe geschrieben, bezogen auf die Zustände im Jobcenter, die Frau Hannemann ja aufgedeckt hat und wo sich heute immer mehr andere Jobcenter-Mitarbeiter wegen auflehnen, auch für die Jobcenter-Mitarbeiter ist es heute schwer, sich der Autorität von oben zu widersetzen und dass viele Menschen, die heute Arbeit hätten, auch große Probleme am Arbeitsplatz hätten, denn vor einem Rauswurf muss man bei so vielen Arbeitslosen ja heute Angst haben und das nutzen viele Chefs erbarmungslos aus.

Und dabei habe ich erwähnt, dass ich ja gerade vor kurzem beschrieben hätte, was wir für Probleme mit einem der Portale haben, für die wir arbeiten. Den Namen dieses Portals habe ich dabei nichtmal genannt.

Ich habe dann noch erzählt, dass die Milgram-Experimente auch oft genommen werden, um Staatsysteme wie das unter Hitler und andere Diktaturen und was da passiert ist zu erklären.

Und nun kommt es !!!


Da kündigt der Chef dieses Konkurrenzportals doch eiskalt nicht nur mir, sondern auch Jürgen nicht fristgerecht, sondern fristlos .. weil wir sein Portal ja mit Hitler verglichen hätten.

Das ist ja Blödsinn.

Jürgen hat ihn noch gefragt, was er bitte schön getan hätte, er sei schließlich weder mein Kindermädchen noch der Autor, außerdem wäre immer jeder klar im Vorteil, der auch lesen könne und das stünde da ja gar nicht.

Sein Account ist aber schon weg .. meiner noch nicht, weil noch ein paar Kunden nicht bezahlt haben, wird es aber danach auch sein.

Er warf dann Jürgen auch noch vor, er stünde ja im Impressum und er sei als Gast-Autor in diesem Blog auch für die Texte verantwortlich, die ich schreibe. In unserem Impressum steht es ja drin, dass ich den Blog betreibe und Jürgen als mein Ehemann dort als Gast-Autor oft auch was schreibt.

Trotzdem bin ich Admin dieses Blogs, nicht Jürgen.

Eigentlich sollte ein SEO-Experte auch wissen, dass grundsätzlich immer nur eine Person die Administration eines Blogs machen darf, das geht gar nicht anders, zumindest nicht bei Blogger oder Google.

Wer etwas von SEO versteht, sollte zumindest den Unterschied zwischen einem Google- und einem Wordpress-Blog kennen.

Die Erklärung für die Änderungen in seiner Firma fand ich in einem Gründerportal 

Er schreibt da was von Jugendsünden, die er verbessert hätte


Ich musste dann sehr schmunzeln, als ich mal nach diesem Chef gesucht habe und so auch fand, warum sich dieses Konkurrenzportal so geändert hat, denn er hat das in einem Blog über Firmengründer und deren erste Fehler, sehr genau beschrieben, was er später geändert hat.

Dieser Blog hat kein Impressum. Selbst der Admin ist nur mit Namen, aber nicht mit Adresse, Telefonnummer auch auch nur Mail-Adresse genannt.

Alle Gast-Autoren kann man von dort aus gar nicht erreichen, es werden nur ihre Namen genannt und klar zum Teil ihre Firmen, aber nicht als Impressum-Ersatz oder so. Ich weiß nur, worum es geht, da ich unseren Ex-Chef ja nunmal kenne.

Das nur nebenbei erwähnt zum Thema Impressum eines Blogs und Mitverantwortung von Gast-Autoren.

Na ja .... er erklärt da, was sich im Laufe des Jahres 2014 dort geändert hat, und zwar erzählt er das im Herbst 2014 sehr konkret.

Es ist viel.

Für uns als Autoren sind zwei Punkte davon interessant.

Er sagt, der vorher so nette Support wurde zu teuer. Er musste was ändern und einen Mix aus persönlichen und Standard-Antworten einführen.

Und über solche Standard-Antworten habe ich mich mehrfach da schwarz geärgert.

Dann schreibt er als nächstes, es war zuerst eine Selfservice-Plattform .. wie die von Textbroker das in erster Linie ja noch heute ist .. aber dann seien viele Großkunden gekommen, um Riesentextmengen aus der eigenen Firma auszulagern und dort schreiben zu lassen.

Ja das haben wir gemerkt und das war ein gottverdammter Unterschied zu der Anfangszeit.

Ich muss zwar jetzt über eine harte Woche mit dem Jürgen rüber, aber danach wird es wieder ruhiges Arbeiten werden, so wie früher, als wir noch nur für Textbroker geschrieben haben.

Dass dann immer montags Geld kommt, daran werden wir uns schon in einer Woche gewöhnt haben, nur die eine Übergangswoche wird halt hart.

Tja ....ich hätte mich wohl damals, als ich diesen komischen Text über Contentbroker schrieb, nicht ins Bockshorn jagen lassen sollen und auf die Idee kommen, bei der ersten Auftragsflaute zweigleisig zu arbeiten.

Erfahrungsgemäß waren alle Auftragsflauten sowieso immer in beiden Portalen zugleich zu merken.

LG
Renate

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