Dienstag, 9. August 2016

Sonntag beim Pferde-Umweiden

Drei Links mit vielen Fotos



Im ersten Link findet Ihr Fotos vom Picknick, den Pferden im Round Pen und wie wir am Rumwursteln sind. Das Wetter war Sonntag noch herrlich .. inzwischen ist es schauerlich kalt und regnerisch geworden, gar nicht mehr so schön sommerlich wie am Sonntag.






Im zweiten Teil war ich suchen, wo wir wegen Sumpfschachtelhalm aufpassen müssen und habe dabei unter anderem ganz tolle Fotos von etlichen Grashüpfern machen können.









LG
Renate

Sehr positive Post vom Amtsgericht Plön

Bis auf einen kleinen wütenden Ausrutscher habe ich mir nichts zuschulden kommen lassen


Die eine der beiden Frauen hat nun unter anderem auch versucht, mir per einstweiliger Verfügung den Mund zu verbieten.

Sie ist damit aber nicht durch gekommen, wie ich heute vom Amtsgericht Plön erfahren habe.

Diese Aktion, die mich sicherlich wieder viel Geld kosten sollte, kostet mich auch keinen Cent.

Das ist gut zu wissen.

Ich darf in unseren Blogs .. das heißt wir, der Jürgen natürlich auch .. Tatsachenbehauptungen aufschreiben.

Die Richterin schreibt vielmehr, ich würde niemand aufhetzen, sondern nur wahrheitsgemäß berichten, was man mit uns gemacht hat. Das Gegenteil hätte die Antragstellerin auch nicht beweisen können.

Sie schreibt des weiteren sogar, dass meine Aufforderung an Dritte, sich doch bei uns zu melden, falls sie ähnliches erlebt haben sollten, damit wir gemeinsam eine Strafverfolgung anstreben könnten, als Wahrnehmung berechtigter Interessen durchaus gerechtfertigt ist.

Nur einmal bin ich in einer Diskussion bei Facebook in den Kommentarfunktionen übers Ziel hinaus geschossen.

Ich habe nämlich am 10.6.16 in der Diskussion mit einigen guten Freundinnen, von der ich vermute, dass doch irgendein Fake noch alles bei uns mitliest, also auch bei Facebook, dann weil ich wegen eines Schreibens des Anwalts dieser Frau doch sehr wütend war .. es ging um dieses Wiehern, falls Ihr Euch erinnern solltet ... mich dazu hinreißen lassen, einmal den Vornamen der Frau auszuschreiben und dazu noch in dem Text gesagt, sie sei ja nicht ganz dicht .. und an anderer Stelle vorher einmal sie sei doch komplett irre und sie sei eine Verrückte.

Das soll ich doch bitte aus dieser Diskussion nun löschen, denn das könne man als Beleidigung auffassen.

Nun ich habe dann einfach den ganzen Facebook-Beitrag samst der ellenlangen Kommentare zu diesem Thema heute gelöscht.

Ich habe mir natürlich diese Texte vorher kopiert.

Bei der Gelegenheit habe ich mir dann noch einmal die Beleidigungen dieser Frau durchgelesen, die ich gleich zu Anfang bei meinem allerersten Text bekommen habe, wo auch klar zu erkennen ist, dass die andere Frau mich gezielt ausgehorcht hat und mich aufgefordert, ihr doch nicht persönlich, sondern per PN zu erzählen, was denn los sei .. um es dann sofort an diese Frau weiterzuleiten .. denn das schreibt sie unter dem Account ihres Ehemannes (sie selbst hatte ich da schon auf igno gestellt) ganz deutlich, liefert mir damit also den Beweis dafür, dass ich nur ausgehorcht wurde .. und sie gibt dann gegen Ende dieser Diskussion auch zu, dass sie .. worum es und ja damals ging, was ich aber im Blog gar nicht erzählt, sondern nur der Frau gepostet hatte, von der wir da noch dachten, wir seien Freunde, sogar gute ... zweimal in unserem Pensionsstall angerufen hätte.

Sie beschimpft uns da weiterhin auf übelste Art und Weise.

Nun war dann heute auch noch die Polizei wegen der Sache mit Mamas Grab da, was sich ja kaum wird beweisen lassen, weil niemand es gesehen haben wird.

Die haben gesagt, wir müssen, damit wir uns per Privatklage überhaupt wehren können, besagte Sühneverhandlung erst machen.

Also habe ich mal an den zuständigen Schiedsmann geschrieben, wie sowas überhaupt läuft und dem den Fall schon einmal kurz geschildert.

Ich verspreche mir zwar nicht allzu viel von so einer Sühneverhandlung, aber was gut ist.

Ich darf, sollte sowas wie mit dem verschwundenen Friedhofsengel oder sonstwas, was immer sich die zwei noch ausdenken könnten, sehr wohl, wenn ich nicht direkt Namen nenne, im berechtigten Interesse in unseren Blogs und anderswo berichten, was passiert ist und auch selbst nach Zeugen suchen.

Ein Foto von unserem Friedhofsengel konnte ich auch an die Polizei mailen.

Na ja.

Es wird mir eine Lehre sein, mit Namen vorsichtig umzugehen, auch in Facebook-Diskussionen .. Feind liest ja überall mit .. und auch damit zu fluchen, selbst wenn ich vor Wut platzen sollte.

LG
Renate

Freitag, 5. August 2016

Kein Vandalismus außer bei uns auf dem Preetzer Friedhof

Unsere Vermutung war also richtig

 Ich habe heute Nachricht von der Friedhofsverwaltung bekommen.

Unser Grab war das einzige, wo es in jüngster Zeit zu Vandalismus gekommen ist. Es ist schon ein paar Jahre her, wo das auch teilweise vorgekommen ist, aber jetzt lange nicht mehr.

Links ist Mamas Grabengel im März, als wir für Mama Stiefmütterchen gepflanzt hatten.

 Es wurde nur ein Engel auf einer Kugel sitzend gefunden, bei dem aber ein Flügel abgebrochen war. Die Friedhofsverwaltung vermutet, der wurde absichtlich weg geworfen, weil er beschädigt war.

Ich durfte aber ein Foto von Mamas Engel posten, falls er noch irgendwo auftauchen sollte. Es könnte ja sein, dass ihn jemand auf dem Friedhof irgendwo ins Gebüsch geworfen und nicht mit genommen hat.

 Das letzte Mal, dass wir Mamas Grabengel sahen, war an dem Tag, als ich im Blog schrieb, die Buntnesseln würden so wuchern. Wie Ihr oben erkennen könnt, war er davon Mitte Juli sehr eingewachsen.

Am 31.07.16, also einen Tag nach Mamas 96. Geburtstag am 30.07.16, fanden wir das Grab dann so wie oben, links oder unten vor .. und wie gesagt sonst nirgends fehlenden Grabschmuck oder Verwüstungen.

Diese Person oder ihre Freundin, sollte sie ihr verraten haben, wo sich Mamas Grab befindet, verlässt sich natürlich darauf, dass wir zwar genau wissen, wer es macht, aber die Polizei natürlich Augenzeugen brauchen würde, um das auch strafrechtlich verfolgen zu können.

Es ist genauso wie bei den anderen Gemeinheiten, die sich durch die Polizei natürlich auch kaum beweisen lassen werden, obwohl wir wissen, wer oder welche Personengruppe, weil es ja mindestens zwei Frauen sind, das tut.

Leider darf ich hier ja nichtmal Namen nennen, weil ich sonst auch noch das "ach so zarte Persönlichkeitsrecht" solcher Menschen verletzten könnte.

Schade ist das.

Na ja, wir sind nicht die Einzigen, die zumindest mit einer dieser beiden Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wir wissen von vielen anderen Leuten aus Preetz, dass die ganz ähnliche Dinge erzählen, aber es geht ja jedem so wie uns, man darf diesem "Unschuldslamm" ja nichtmal in einem sozialen Netzwerk den Wind aus den bösen Segeln nehmen, indem man gemeinschaftlich ehrlich und offen mal sagt, wer das mit absoluter Sicherheit macht.

Ich hoffe, sie vergreift sich nicht noch öfter an Mamas Grab oder dass sie doch mal bei irgendeiner ihrer Gemeinheiten, die sich ja nicht nur gegen uns, sondern auch schon viele andere Menschen gerichtet haben, erwischt und dann auch dafür bestraft wird.

LG
Renate

Dienstag, 2. August 2016

Hallo Mami

- Wir haben Dir erstmal einen Ersatzengel mitgebracht -

 Tja Mami ... als ich Dir hier erstmal virtuell zum Geburtstag gratuliert habe, hatten Jürgen und ich noch keine Ahnung, was uns bei Deinem Grab erwarten würde, wenn wir kommen, um die Buntnesseln rauszurupfen, die bei Dir ja immer so schnell alles zuwuchern und einfach nicht kleinzukriegen sind.

Ausgerechnet an Deinem Geburtstag hat Dir nämlich einer Deinen schönen Grabengel geklaut.

 Weißt Du Mami, ich habe oft gedacht, der kann mal weg sein, denn solche Dinge lassen sich ja gebraucht bei ebay und auf nem Flomarkt und so sicher ganz gut verkaufen.

Aber ich glaube eigentlich eher nicht, dass normale Grabräuber den geklaut haben, die sich damit was haben verdienen wollen. Ich glaube das deshalb nicht Mami, weil auf den anderen Gräbern um Dich herum nämlich nichts fehlt, auch keine der anderen Grabengel.

 Ich habe schon vor zwei Tagen bei der Friedhofsverwaltung angefragt, ob denn vielleicht doch noch woanders was weg gekommen ist. Aber geantwortet haben die mir bisher noch nicht. Ich habe auch gefragt, ob vielleicht ein Grabengel wo gefunden wurde, dass vielleicht Dein Engel von jemand nur wo hin geschmissen wurde und nicht ganz vom Friedhof weg ist. Falls ich Antwort kriege, ich sag Dir dann Bescheid Mami.

 Jürgen und ich haben Dir heute erstmal den Engel mitgenommen, den uns mal unsere Freundin Maggi geschenkt hat und der immer auf unserer Fensterbank im Wohnzimmer saß. Der ist zwar nicht winterhart und richtig wetterfest, aber jetzt im Sommer wird er bei Dir zunächst mal nett aussehen.

Ich finde es ziemlich fies, Dein Grab zu verwüsten. Ich habe den unguten Verdacht, dass ich weiß, wer das gemacht hat, und zwar nicht um wirklich was zu stehlen, sondern nur, um Dir und mir und Jürgen weh zu tun.
Sie hat Dir ja mal eine Katze für Dein Grab gekauft. Die war sowieso schon so verwittert, dass man es kaum noch erkannt hat, dass es eine Katze ist. Ich habe diese Katze heute weg geschmissen. Nicht deshalb, weil sie schon verwittert war, sondern weil ich denke, Du willst sicher nichts von einer Frau auf Deinem Grab stehen haben, die Dir den Engel weg genommen hat, den ich Dir geschenkt habe.

Na ja Mami, zum Winter schau ich dann mal, dass ich wieder einen wetterfesten Engel für Dich besorge, der auch Frost verträgt.

Sonst ist eigentlich alles gut hier Mami ... wir haben nen Rohrbruch am Haus, die Hauptwasserleitung ist hin. Wir haben schon stundenlang kein Wasser hier und es wird auch morgen noch lange so bleiben. Wir müssen grad rüber ins Nachbarhaus rennen und da Wasser mit Gefäßen aus der Waschküche holen. Die Nachbarn sind alle volle "begeistert". Na ja .. wie werden es auch wieder repariert kriegen.

Bis dann die Tage Mami und ich hoffe, Dein Ersatzengel von Maggi gefällt Dir.

Und nen lieben Gruß vom Jürgen

Deine Renate

Sonntag, 31. Juli 2016

Unser internetfreier Tag - Teil 2

Die Fotos von abends

 Das sind die Bilder von abends, die Jürgen und ich noch an unserem internetfreien Tag am letzten Donnerstag in der Preetzer Feldmark und bei den Pferden gemacht haben.

Eigentlich wollten wir ja am Postsee schwimmen, aber es fing da sehr an zu regnen. Deshalb sind wir nur noch eher kurz spazieren gegangen. Ich glaube, man sieht auf den Fotos auch, wie diesig da alles aussieht.

 Die Ecke, die wir abends abgelaufen sind, umfasst viele Spargelfelder und ein riesengroßes Erdbeerfeld sowie eine Rinderweide und dahinter ein vollkommen mit Jakobskreuzkraut durchsetztes verwaistes Stück Weideland, das man sicher jahrelang bearbeiten müsste, um diese unzähligen Giftpflanzen dort wieder weg zu bekommen.

Rechts laufe ich neben einem der Spargelfelder entlang, unten steht der Jürgen vor dem riesigen Erdbeer-Acker.

 Unten sieht man diese Weide, die über und über voll mit blühendem Jakobskreuzkraut war.

Es ist schade, dass das niemand pflegt und sich so von so einer Weide aus diese gefährlichen Giftpflanzen noch weiter ausbreiten können.

 Rechts seht Ihr mich auf einer sehr gepflegten, aber offensichtlich auch genutzten Heuweide.

Unten waren wir dann bei den Pferden angekommen, um sie zur Nacht zu versorgen. Es war schon sehr dunkel, als wir dann gingen, weil alles fertig war.

 Auch wenn Jürgen und ich neulich schon gedacht haben, dass solche Dinge wie wegen uns ständig beim Kreisveterenäramt, Menschen, die wir kennen oder dem Bauamt anzurufen, zu den Gemeinheiten gehören, die man als Stalking bezeichnen könnte, wurden wir heute noch eines Besseren belehrt.

Nun wurde auch noch gerade am 96. Geburtstag meiner Mutter ihr Grab geschändet, ihr schöner Grabengel, den wir ihr damals geschenkt haben, einfach gestohlen.

 Wir haben sofort wieder die Polizei eingeschaltet, auch wenn wir nicht viel Hoffnung haben, dass da viel passiert. Aber immerhin ist es angezeigt, denn das tut allmählich wirklich Not, bei jeder neuen Aktion dieser Menschen immer wieder sofort Anzeige zu erstatten.

Da sonst auf keinen anderen Grab in der Nähe etwas fehlte, gehen wir nicht davon aus, dass es normale Grabräuber waren, die solche Engel später verkaufen wollen.

 Ich habe aber sicherheitshalber auch außer der Polizei die Friedhofsverwaltung eingeschaltet und um Hilfe und auch Auskunft gebeten.

Mal schauen, was wir von dort für eine Antwort bekommen.

Beim Googeln habe ich nämlich bisher nicht über Grabschändungen .. also andere als bei uns .. auf dem Preetzer Friedhof finden können.

 Na ja ... meine Mutter konnte diese Frau nie leiden. Sie hat mich immer vor ihr gewarnt.

Ich hätte auf Mama hören sollen oder spätestens dann für immer dabei bleiben, nie mehr Kontakt haben zu wollen, als sie sich am Computer meines Mannes zu schaffen gemacht hatte und es so aussehen sollte, als sei ich das gewesen.

Da ich es nicht war und nur sie einen Schlüssel zu unserer Wohnung hatte, war für mich klar, was das damals sollte, zumal sie sich gerade von ihrem damaligen Partner getrennt hatte.


 Ich hätte damals, weil ich das als den Versuch betrachtet habe, meinen Mann auf mich wütend zu machen .. den man dann ganz leicht hätte tröstenderweise um den Finger wickeln können .. sehr wohl als eine Aktion gesehen, mir meinen Mann auszuspannen.

Ich wäre nicht die einzige Freundin gewesen, bei der das so war. Es gibt davon mehrere.

Aber nach über einem Jahr war sie so lieb und wollte sich wieder vertragen, dass ich nachgab.

Niemals hätte ich das machen sollten, das ist mir heute klar.




Und das mit Mamas Grab heute, das schlägt dem Fass nun endgültig den Boden aus.

Unser Internet war übrigens heute .. am Sonntag .. wieder normal da. Das ist dann doch mal was Gutes bei O², was ich loben muss. Damit hätten wir nun wirklich gar nicht gerechnet, dass sie sogar sonntags reagieren, wenn eine Zahlung bei ihnen verbucht worden ist.

So .. nun will ich in die Küche, werde versuchen, mich nicht allzu sehr mehr aufzuregen. Es hat ja keinen Sinn.

Ich hoffe, die Polizei tut was, wenn die morgen die Post von mir findet.

LG
Renate

Habe Strafanzeige wegen Grabschändung erstattet

Jürgen und ich hatten spontan die gleiche Person im Verdacht

 Gestern Abend war es bei den Pferden doch schon so spät, dass es uns zu dunkel war, um noch Mamas Grab aufzuräumen, die ja gestern Geburtstag hatte und 96 geworden wäre, wenn sie noch leben würde.

Deshalb waren wir heute vor der ersten Pferderunde dort, um die viel zu wild wachsenden Buntnesseln auszureißen und dann zu schauen, was wir statt dessen denn dazwischen pflanzen.

Weil Jürgens Eltern kein Grab haben, ist Mamas Grab auch symbolisch für Lilo und Hans da.

 Mamas Grabengel, den sie ja nun schon ungefähr 5 Jahre dort stehen hatte und den meine Leser sicherlich alle aus unserem Blog-Beiträgen kennen, war weg, als wir kamen.

Eigentlich dürfte er schlecht zu sehen gewesen sein, denn schon beim letzten Besuch hatten ihn die Buntnesseln ja regelrecht überwuchert.

Grabräuber haben den sicher nicht geklaut, auch wenn wir im ersten Moment vermuteten, das wäre so und auch immer gedacht haben, sowas kann sicher mal passieren.

 Rein theoretisch könnte man zwar Grabengel und anderen Grabschmuck verkaufen und zu Geld machen, aber dass es keine Grabräuber gewesen sein werden, wurde Jürgen und mir schnell klar, als wir uns umschauten.

Um Euch zu zeigen, dass nirgends sonst die Grabengel und der Grabschmuck fehlten, habe ich in der Umgebung einmal nur ein paar Beweisfotos gemacht. Ich hätte noch 100 andere ganz in der Nähe machen können, wo auch nichts fehlte und so war wie sonst auch immer.

 Dass jemand ausgerechnet Mamas Grabengel entwendet hat, ist totsicher Grabschändung.

Und ein Motiv dafür sowie die Kenntnisse darüber, wo genau denn Mamas Grab eigentlich ist, das hat zusammen nur eine einzige Person, die wir kennen.

Und genau diese Person habe ich heute nun zum dritten Mal angezeigt, dieses Mal nun wegen Grabschändung und Grabraub, denn Diebstahl ist es zum Vandalismus an sich ja außerdem, wenn man einen Grabengel stiehlt.

 Jürgen und ich haben uns angeschaut und beide im gleichen Atemzug gesagt, so primitiv ist nur eine Person, die wir kennen, und auch nur diese eine Person weiß genau, wo das Grab liegt und war auch oft genug dort.

Als Mama Anfang Oktober 2011 dort begraben wurde, waren nicht viele Menschen dabei.

Drei meiner Kinder, zwei meiner Enkelkinder, ein befreundetes Ehepaar und eine damals sehr enge Freundin, die mich ja nichtmal im Krankenhaus, als meine Mutter damals im Sterben lag, in Ruhe gelassen hat, sondern sich laufend dazwischen drängelte als sei sie der wichtigste Mensch überhaupt in meinem Leben und nicht begriff, wie sehr mich das gestört hat, waren damals bei der Beerdigung meiner Mutter dabei.

 Meine Kinder haben keinen Grund zur Grabschändung auf dem Grab meiner Mutter. Mit denen läuft es in der letzten Zeit sogar besser als damals. Meinen Kindern könnte ich bestenfalls vorwerfen, dass sie sich nicht allzu viel um das Grab ihrer Oma kümmern und deshalb möglicherweise gar nicht mehr genau wissen, wo es denn konkret liegt.

Das Ehepaar, das damals dabei hat, hat erst recht keinen Grund sowas zu tun, denen haben wir in den letzten Tagen recht eifrig geholfen, weil sie Hilfe brauchten.

 Aber die Person, die sich uns jahrelang regelrecht aufgedrängt hat, bis wir sie schließlich mürbe geworden dann als Freundin angenommen haben und uns dann plötzlich in den Rücken fiel, als wir tatsächlich einmal Hilfe gebraucht hätten, die hat ein Motiv dafür, das zu tun.

Falls sie es nicht selbst war, weiß allenfalls noch ihr aktueller Lebensgefährte genau, wo das Grab meiner Mutter ist, da sich Gräber von anderen Menschen, denen sie sich verbunden fühlt und wo sie genauso wie bei meiner Mutter zuweilen Schnittblumen hinterlassen hat, in der Nähe befinden und er sie öfter hin gefahren haben könnte. Nur sie selbst oder aber er könnten der Frau, die wir ja nun auch schon mehrfach angezeigt haben, weil sie uns nicht in Frieden lässt, ansonsten verraten haben, wo meine Mutter begraben liegt.

Denn auch wenn ich das Grab meiner Mutter häufig in meinen Blog-Beiträgen im Internet zeige.

Es ist für einen Außenstehenden daran nicht abzulesen, wo genau es sich auf einem der Preetzer Friedhöfe befindet. Ich zeige ja immer nur die kleine Ecke, wo es liegt.

Und diese Ecke kennt nur eine Person genau, weil sie sich dort oft aufhält und allenfalls noch ihr Lebensgefährte, der aber eigentlich kein Motiv haben kann, so etwas zu tun.

Deshalb habe ich heute auch diese Person wegen Grabschändung angezeigt und dabei geschrieben, nur sie hat das Motiv und die Kenntnisse dazu.

Grabräuber, die Grabengel zum Verkaufen gesucht haben, waren es definitiv nicht, denn die hätten dann ja nicht nur gezielt unseren Grabengel gestohlen, der alt und verwittert und längst nicht mehr so schön war wie viele neue Grabengel ganz in der Nähe, die alle noch da sind.

Wütende Grüße mit noch wütenderen Gedanken an eine Frau, die bei Facebook damit prahlt, sie sei ja eine so zuverlässige Freundin, aber eine gefährliche Feindin.

Ich hoffe, diese Feindin landet deshalb bald im Knast, denn sie geht allmählich zu weit mit ihren Aktionen.

Renate