Dienstag, 15. November 2016

Der Termin der Mitarbeiterin von der Betreuungsstelle

Verlief so sehr nett

 Also wegen dem Termin mit der guten Frau von der Betreuungsstelle mal der Bericht, wie das subjektiv bei mir rüberkam.

Man kann sich bei sowas immer täuschen, denn die Frau ist natürlich ausgebildete Sozialpädagogin und speziell für diesen Job geschult .. das heißt, Menschen, die sowas machen, sind von Berufs wegen sehr nett und haben gelernt, einen gezielt auszufragen, ohne dass man merkt, wo die Haken sind, selbst wenn man wie ich sogar selbst mal eine Weile was in der Art studiert hat.

 Es ist nicht ihr Job, selbst Menschen zu betreuen, hat sie gesagt, sondern festzustellen, ob es erstens stimmt, dass Menschen Betreuung brauchen, wenn ein Fremder so einen Antrag stellt und außerdem festzustellen, ob die Person, um die es geht, das überhaupt will.
Natürlich habe ich gesagt, ich will das nicht, brauche das auch meiner Ansicht nach noch nicht, weil ich noch nicht dement bin und sollte ich das werden, wären da noch mein Mann oder vielleicht sogar meine Kinder, auch wenn die sich aktuell eher wenig um mich kümmern würden.

 Ich habe aber auch gesagt, dass ich sogar selbst schon zweimal den psychosozialen Dienst angerufen habe und darum gebeten, ob man sich von dort aus um jemand kümmern könnte, wo ich gedacht habe, diese Menschen brauchen wirklich Hilfe, weil sie alleine nicht mehr zugange kommen und ich selbst in diesen Fällen dabei, deren aktuelle Probleme zu lösen, auch nicht hätte helfen können.
Ich habe aber auch gesagt, ich habe das da logisch aus echter Sorge gemacht und nicht, um jemand eins überzubraten und bin bei mir der Ansicht, das gehört mit zum Stalking und hat nichts damit zu tun, dass unsere Stalkerin mir helfen will, sondern das Gegenteil wäre der Fall, die will mir damit schaden oder mich zumindest weiter nerven, weil sie offenbar weiß, das macht mir wieder eine Menge Arbeit und wird mich auf die Palme bringen.

 Wir haben uns dann eine ganze Weile darüber unterhalten, wo die Probleme mit dieser Stalkerin liegen, auch Jürgen hat viel darüber erzählt.

Dann hatte sie halt ihren Formularkrieg dabei und da sicherlich ihre Felder, die sie ausfüllen musste, also hat sie mich sonstwas aus meinem Leben gefragt, von der Kindheit an über meine 1. Ehe, die Kinder, die ich habe, meine 2. Ehe, meine Jobs, meine früheren Wohnorte und dergleichen.

Es ist mir dabei aufgefallen, dass sie mich manches mehrfach gefragt hat .. zumindest sinngemäß. Ob das Taktik war, falls ich widersprüchliche Aussagen machen sollte, weiß ich nicht .. vielleicht war sie auch nur nicht dazu gekommen, sich das sofort alles genau zu notieren.

Über unseren aktuellen Job haben wir auch eine ganze Weile geredet .. auch über besagten Text, aus dem meine Stalkerin ja meine Depressionen ableiten wollte und die politische Lage in Deutschland. Ich glaube, wir zwei waren da von der Meinung her nicht völlig uneinig. Sie sagte, sie fände das BGE auch eine tolle Sache, weil es vielen Menschen in unserem Staat mehr Sicherheit geben würde.

Über die Pferde haben wir natürlich auch geredet und woher ich diese Stalkerin überhaupt kenne.

Na ja .. sie muss das bearbeiten, weil es offiziell als Antrag ans Gericht gestellt wurde .. sie sagte noch, wenn man eine Vorsorgevollmacht macht, muss sowas nicht sein, aber sie hätte auch noch keine gemacht, obwohl einem ja immer mal was passieren könnte, das einen von heute auf morgen außer Gefecht setzt und es dann gut wäre, wenn man schon festgelegt hätte, wer sich dann um einen kümmern darf.

Wobei .. Jürgen und ich haben darüber nochmal nachgedacht und haben ja den Kladaradatsch mit seiner Adoptivmutter und seiner Tante miterlebt, die sich hätte um sie kümmern sollen, es aber nicht getan hat und weil das so war, hat sich damals kein Mensch bei ihrem Sohn, der sich natürlich gern um sie gekümmert hätte, gemeldet.

Es kann sowas verdammt nach hinten losgehen, denn die Beziehungen, die man im Leben hat, ändern sich ja laufend .. das Leben ist Bewegung .. und das ist ja auch gut so. Und wohin es sich bewegt, das weiß man im voraus doch gar nicht.

Mein Eindruck insgesamt .. es wird mir nichts passieren wegen dieser Betreuungssache.

Genau genommen dürfte der Versuch ein gut geglücktes Eigentor meiner Stalkerin sein, den sie sich besser hätte ersparen sollen, wenn es ihr darum gegangen wäre, glaubwürdig zu bleiben, in dem sie sagt, ich nerve sie .. sie hat damit klar bewiesen, dass sie mich nervt.

Besser hat sie das vorher noch nicht hin gekriegt.

LG
Renate

Sonntag, 13. November 2016

Hab da was ganz Süßes über uns und unsere Pferde gefunden

Per Zufall, als ich mal wieder das Suchwort Feldmark Preetz benutzt habe


Das ist ja süß, was die Journalistin von ver.di über uns geschrieben hat .. hier auf einer anderen Seite verlinkt .. ich habe den Text noch nie gesehen, bin richtig gerührt, der Jürgen auch.


Und das ist der Text .. wunderschön geschrieben, finde ich.
...
Das erledigen die Klickarbeiter
Eine Freundin hat ihr von der neuen Art zu arbeiten erzählt. Und sie stieg ein. Wie Renate Hafemann besorgen sich immer mehr Menschen ihre Arbeit auf Plattformen im Internet. Ein Besuch in der neuen Arbeitswelt (…).
Eigentlich macht sie das alles der Pferde wegen. Renate Hafemann wohnt mit ihrem Mann Jürgen in einem kleinen Dorf in der Nähe von Preetz in Schleswig-Holstein. Der Himmel ist hier weit und oft tagelang grau. Dafür hört man abends die Wildgänse übers Haus fliegen, sagt Renate Hafemann. Sie mag die Wasservögel und Schmuddelwetter und die gemütlichen Stunden, wenn Hagelkörner ans Fenster schlagen: „Dann ist es bei uns schön.“
So fühlt es sich an, wenn man irgendwohin gehört. Einen Job hat man darum noch lange nicht, so weit ab vom Schuss.
Renate Hafemann hat vier Kinder großgezogen und elf Jahre lang ihre Mutter gepflegt. Inzwischen sind die Kinder aus dem Haus. Die Mutter ist gestorben. Renate Hafemann ist 63 und nennt sich häufig „alt“. Aber da sind noch zwei, die sie brauchen. Chiva, ein weißes Reitpony, und eine dunkle Holsteinerstute namens Prima. Betagte Gäule, die auf einer Weide in der Preetzer Feldmark stehen. Gnadenbrotpferde. Angewiesen darauf, dass sich jemand um sie kümmert. Wie die Hafemanns, Hartz IV-Empfänger, nicht ganz gesund, tierlieb. Leute, die sich noch bei schlechtestem Wetter dick einpacken, auf die Weide gehen und nach den Tieren gucken, weil Pferde auf die Wiese gehören, nicht auf den Schlachthof.
Quelle: ver.di

... 




LG
Renate



Samstag, 12. November 2016

Wieviel Zeit und Geld uns dieses Stalking stiehlt

Nächste Woche sind wir wieder stundenlang wegen unserer Stalkerin aktiv


Wenn ich mal nur annähernd zusammenrechne, was uns diese Stalkerei seit Mitte April für Zeit und Geld gestohlen hat, alleine an Verdienstverlust durch das Stehlen von Arbeitszeit, Geld für Druckpatronen, stapelweise Papier, Porto und Benzinkosten müssten Jürgen und ich am Donnerstag schon mindestens 1.000 Euro Schadensersatz verlangen .. dazu die Sinnlos-Tierarztkosten für die Untersuchung zweier gesunder Pferde, um vor weiteren Sinnlos-Anzeigen beim Kreisveterenäramt unsere Ruhe zu haben, und wir wären schon bei ca. 1.200 Euro an reinem leicht auszurechnenden Schadensersatz.

Was man für Rufschädigung nehmen könnte, ich habe keine Ahnung.

Gestern als wir nachmittags von den Pferden nach Hause kamen, hatten wir nun einen Anruf von der Betreuungsstelle auf dem Anrufbeantworter, die gute Frau würde ja gern am Montag mal vorbei kommen.

Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass mir dieser Besuch viel Schaden zufügen wird, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass es möglich ist, einen geistig gesunden Menschen, der weder an Demenz leidet noch raucht, trinkt, Drogen nimmt, es auch nie getan hat und ganz sicher nicht depressiv ist, wie es mir unsere Stalkerin, weil ihrem Anwalt wohl nichts Besseres eingefallen ist, das er mir anhängen könnte, mir nun anhängen will.

Es stiehlt mir wieder mal Zeit, und zwar Zeit, in der ich auch arbeiten und Geld verdienen könnte und da logischerweise mein Mann dabei sein wird, stiehlt es auch ihm sinnlos Zeit, in der er auch Geld verdienen könnte.

Bei einem Ca-Stundenlohn von ungefähr 10 Euro für mich und ungefähr 5 für Jürgen also wieder ein Tag, wo wir nur wenig verdienen werden statt normal viel.

Am Donnerstag ist dann der ganze Tag mehr oder weniger weg, denn da ist dann endlich nach Monaten diese Gerichtsverhandlung.

Sollten wir, weil wir uns da nicht einigen können, dann anschließend noch selbst eine Klage auf Gewaltschutz einreichen und da wieder bergeweise Papierkrieg fließen, es wieder eine Verhanlung geben, dann nur umgekehrt, geht das ganze Theater weiter.

Angefangen hat es zunächst mit dem Aufhetzen hinter dem Rücken unserer mal besten Freundin, wie auch immer sie das geschafft hat, die so aufzuhetzen.

Dann der erste Termin mit der Amtstierärztin, der zweite Termin mit der Amtstierärztin, zweimal Sinnlos-Schreiberei mit dem Bauamt zu neuen Aktenzeichen, weil uns auch jemand anonym angeschwärzt hat ohne zu wissen, Jürgen hat schon ein Aktenzeichen und längst geklärt, was bei uns erlaubt ist und was nicht. Er braucht keine drei mit falschen Angaben darüber, dass wir Dinge vor hätten zu tun, die wir nie vor gehabt haben.

Dann der Stress, diverse Schreiben von einem Anwalt zugeschickt zu bekommen, die einen abmahnen, Texte zu löschen, die nie auch nur im Ansatz einen Bezug zu dieser Stalkerin gehabt haben.

Danach dann die .. okay berechtigte Klage, dass ich wegen dieser Mahnschreiben, aber in erster Linie auch der verbalen Brüll-Attacken seiner Mandantin, der Verfolgungsjagten mit dem Auto hinter uns her auf der Straße und dann weiterer Brüll-Attacken, nachdem sie aus ihrem Auto gesprungen war, um weiterzubrüllen, dann irgendwann voll genervt gesagt habe, diese Frau ist irre und dabei ihren Vornamen bei Facebook erwähnt .. und zwar deshalb, weil es sonst jemand anders in die Schuhe geschoben worden wäre, die gar nicht dran schuld war, was ich bei allen Ressentiments dieser anderen Frau gegenüber wiederum nicht richtig gefunden hätte, denn sie hatte keine Schuld daran ...nun an drei Stellen im Internet diesen Namen doch bitte im Zusammenhang mit irre, verrückt oder nicht ganz dicht löschen solle.

Okay .. ich habe das gemacht und auch eingesehen, ich hätte es anders formulieren müssen, dass die andere Frau es nicht war .. ohne einen Vornamen zu nennen. Jürgen und ich haben aber auch gleichzeitig damit Widerspruch und Gegenklage eingereicht, sonst gäbe es diese Verhandlung am Donnerstag nämlich gar nicht.

Aber das genügt ihr ja nicht. Einsicht oder selbst eine Schuld einzugestehen, wo sie zu weit gegangen ist, das kennt diese Frau nicht.

Später beschuldigte sie uns auch noch, ihr Pferd umgebracht zu haben .. und dann zu lügen, und zwar mit Namensnennung ... hat auch über uns hergezogen .. in einer Riesengruppe .. auch mit Namensnennung.

Dann die Antwortschreiben ihres Anwalts, die vor Lügen nur so starren .. wo man logisch wieder drauf reagieren musste .. immer dreifach .. immer teuer.

Die Richterin will ja wissen, was wir meinen, an Schadensersatz zu verlangen, wir müssten das in Zahlen fassen ... wären 5.000 Euro zu viel?

Und zwar ohne Schmerzensgeld für Rufschädigung, sondern einfach als Ersatz für Lohnausfall und sämtliche Kosten, die sonst noch mit der gesammelten Schreiberei in dieser Angelegenheit zusammenhängen.

Ich glaube, wir sollten mal besagte 5.000 Euro am Donnerstag ins Auge fassen .. vorausgesetzt, der Besuch dieser Frau von der Betreuungsstelle bleibt nur dieser eine, was ich nicht weiß.

Es kann in Deutschland .. im Prinzip macht das sogar Sinn, wenn man genau darüber nachdenkt ... jeder Menschen für einen anderen anregen, ihn amtlich betreuen zu lassen, weil sonst keiner da ist, der das tun könnte.

Das macht natürlich deshalb Sinn, weil nicht immer nahe Verwandte wie Ehepartner oder Kinder, richtig gute Freunde oder wirklich vertraute Nachbarn usw. vorhanden sind.

Natürlich kann auch mal ein eher fast Fremder bemerken, dass ein Mensch psychisch, körperlich oder geistig am Ende ist und selbst nicht mehr klar kommt .. es macht auch Sinn, dass die Gerichte das bearbeiten müssen.

Ich gehe davon aus, dass man so manchem Menschen mit solchen Maßnahmen sogar das Leben retten kann und diese Regelung deshalb auch so geschaffen worden ist.

Dass es Menschen gibt, die sowas tun, um einem anderen eins überzubraten .. mal wieder .. einfach aus Spaß an der Freud wie unsere Stalkerin nun mir genauso wie vorher mit solchen Dingen wie Grabschändung, anonymen Anrufen beim Kreisveterenäramt oder Bauamt, von Leuten, bei denen sie weiß, wir hatten oder haben mit denen zu tun .. dem anonymen Rumhetzen bei Facebook sonstwo, dem Rumschludern bei unserem Weidenachbarn und in unserem Freundeskreis oder wo auch immer ... natürlich ist das so nicht gedacht.

Es gibt allerdings dieses Betreuungsgesetzt deshalb, weil früher wohl Menschen sowas oft aus Geldgier getan haben ... die Entmündigung von Menschen wurde deswegen ja abgeschafft, weil eben die Geldgier viele Menschen getrieben hat, ihre Angehörigen deshalb entmündigen zu lassen.

Wofür ich nun überhaupt Betreuung bräuchte ihrer Ansicht nach, das würde mich wirklich interessieren ...ich kann lesen, ich kann schreiben, ich kann auch Geld verdienen und einer geregelten Arbeit nachgehen .. ich kann sogar sowas Kompliziertes wie die Anlage EKS allleine ausfüllen und bin imstande, die Kalkulation für unsere kleine Firma alleine auf die Beine zu stellen ... ich kann auch rechnen, denn ich bin Haushaltsvorstand von uns beim Jobcenter .. ich kaufe normalerweise ein und komme mit der nicht immer reichlich vorhandenen Kohle aus.

Sie will nicht ernsthaft behaupten, ich sei nicht in der Lage, meine Post zu lesen oder selbst wenn .. ich lebe mit meinem Mann zusammen, der selbst dann noch da wäre, wenn ich blind sein sollte .. taub bin ich auch nicht.

Ich habe nen IQ von 136 ....festgestellt bei meiner Eheschließung im minderjährigen Alter ... eine Abi-Note von 1,9 ... Top-Zeugnisse aus der Zeit, als ich noch meinen Job ausgeübt habe mit Tätigkeiten wie Marketing-Assistentin eines Verkaufsleiters .. Chefin der Textverarbeitung und stellvertretender EDV-Leiterin bei der GEMA ... Fremdsprachenkorrespondentin in einem der führenden Unternehmen der graphischen Industrie in Kiel .. oder denkt sie, das Jobcenter will mich grundlos unter Abschlägen in Rente jagen ????

Das geht nur, weil ich trotz der Tatsache, dass ich vier Kinder groß gezogen und noch einen Enkl mitversorgt habe und meine Mutter jahrelang gepflegt, trotzdem mehr als 35 Rentenjahre zusammenhabe und recht viel Rente bekommen würde ... nur deshalb würde mich das Jobcenter so gern jetzt schon loswerden, denn sie können das, was ich bekomme, dann ja mit Jürgens Ansprüchen verrechnen.

Ich soll also nicht mehr geschäftsfähig und depressiv sein ???

Ja ja .. so hat das ihr Anwalt eiskalt formuliert.

Ich hab der guten Frau von der Betreuungsstelle auf den AB gesprochen, sie darf gern kommen .. nur ich bin nicht depressiv, ich bin auch nicht verblödet, ich bin nur eins .. ich bin stocksauer und angriffslustig wie eine Klapperschlange .. und werde diesen Termin nutzen, um mich mal durchzufragen, was ich tun muss, um zu erreichen, dass man nun im Gegenzug mal diese Frau auf ihre geistige Zurechnungsfähigkeit hin untersuchen lässt .. denn es wird Zeit, dass das mal gemacht wird, bevor ihr die nächste Aktion einfällt, uns sinnlos unsere Zeit zu stehlen.

Was schrieb sie doch gleich zu Anfang in einem Facebook-Kommentar unter dem Account ihres Mannes, weil ich ihren bereits auf igon gestellt hatte.

Sie hätte eine Rechtsabteilung und würde nun alles, was ich sage, da gleich hin weiterleiten.

Die Frau ist Hausfrau ... und hat eine Rechtsabteilung.

Ich frage mich, wozu sie sowas braucht .. aber ein gutes Argument mal anzuregen, auch so eine Aussage mal unter die Lupe zu nehmen.

Denn wer privat eine Rechtsabteilung unterhält, der klagt sicherlich nicht nur mit mir rum, sondern tut das, weil er einfach gern Menschen verklagt.

Und genauso kam sie uns ja auch schon gleich in den ersten Sätzen, die sie hat fallen lassen.

Ach ja ... wer sich bedroht fühlt, weil ich sage, ich sei von jemand enttäuscht und könnte mir das als Frau auch lange merken.

Wie bitteschön soll ich von einer Stalkerin enttäuscht sein, die ich nie gekannt habe, sondern die mir nur seit einem einem halben Jahr einfach auf die Nerven fällt.

Enttäuscht kann man nur von jemand sein, den man auch gern hatte.

Oder etwa nicht?

Enttäuscht bin ich deshalb von unserer früheren besten Freundin, über die ich diese Frau ja kennenlernte. Und auch nur von der ist Jürgen genauso enttäuscht. Doch nicht von dieser Stalkerin.
 
Vielleicht denkt sie ja, ich hätte sie gern gehabt .. wie sie darauf kommt, ich habe keine Ahnung. Ich fand diese Frau schon am ersten Tag sowas von unsympathisch, schlimmer geht es nicht .. ich hab nur gedacht, ich sollte mir ihr auskommen, weil sie schließlich die Freundin unserer früher besten Freundin war. Mehr wäre das auch sicher nie geworden.

LG
Renate

Donnerstag, 10. November 2016

Hallo Mama - alles fertig zum Totensonntag

- Dein Grab ist jetzt winterfertíg -

 Hallo Mami, bald ist ja Totensonntag und Dein Grab ist jetzt winterfertig.

Ich hoffe, die Schale mit dem Gesteck mit den leuchtend roten Akzenten gefällt Dir. Jürgen und ich fanden die hübsch.

 Das Heidekraut und die Silberblätter sahen noch so gut aus. Die haben wir stehenlassen und werden das erst zum Frühling austauschen, wenn es wieder Primeln und Stiefmütterchen gibt.

Dein neuer Ersatzengel und Deine kleinen Katzen waren auch alle noch da. Es hat sich bisher nicht wieder einer an Deinem Grab und Andenken vergriffen, Mami.

 Am Totensonntag kommen wir wieder, werden dann nicht nur Dich, sondern wohl auch mal einige andere Leute besuchen, die auf dem Preetzer Friedhof liegen und die wir gekannt haben und auch mal schauen, ob an der Stelle, wo das Grab von Oma, Opa und die Gedenkschrift für Emil war, inzwischen schon wieder jemand liegt oder noch nicht. - Vielleicht kommen wir auch schon ein paar Tage vorher mal kurz vorbei um zu schauen, ob wir noch Laub wegräumen müssen, denn noch fallen die Blätter ja. Dann ist es auf jeden Fall am Totensonntag ordentlich.

 Blanka geht es gut, Mami. Uns auch und ich hoffe, dem Rest der Familie ebenfalls. Ich glaube, ich habe neulich Janin getroffen und sie hat gegrüßt, bin aber nicht ganz sicher. War auf der Koppel am Äppel sammeln und die junge Frau war dann schon ein Stück vorbei, als ich dachte, war das vielleicht meine Enkelin. Jürgen ging es einen Tag davor so ähnlich mit Vanessa. Er glaubt, sie ist mit dem Fahrrad an ihm vorbei gefahren, als er am Auto zugange war und hat auch gegrüßt.


 Neulich habe ich gesehen, dass Hansi eine Weile in Heidmühlen gewohnt haben muss, nicht weit weg von Manuel. Warum das Internet mir das erzählt hat, sage ich mal nicht, vielleicht wäre ihm das peinlich. Von Manuel weiß ich, dass es ihm wohl auch gut geht und ich vermute, seiner Familie ebenso .. und Esther und Musel habe ich unlängst eine Grußkarte geschickt, die die zwei zumindest beide abgeholt haben. Wieder geschrieben haben sie mir aber nicht. Aber so ist das Leben.

 Bei den Pferden wird es jetzt immer ganz früh dunkel, aber ihre Schutzecke ist fertig.

Neulich hat es geschneit, aber soweit wir gesehen haben, sind die zwei, als der frische Schnee runter gekommen war, zwar in der Nähe rumgelaufen, aber nicht in dieser Ecke rumgelaufen. Aber sie könnten dort Schutz suchen, wenn sie möchten, und darauf kommt es eben an. Du weißt ja selbst aus Depenau, dass Pferde viel seltener rein gehen als die meisten Menschen denken. In der Natur leben Pferde ja auch nicht in Höhlen.

 Das Radio war neulich hier und hat was über Jürgens und meinen Job berichtet, weil das, was wir machen, ja zu den sehr modernen Formen von Arbeit gehört.

Und vorhin, als wir bei Dir waren, haben wir die Sekretärin von ProCell getroffen, die uns erzählt hat, dass die kleine Firma nun ohne die 1-Euro-Jobber und Leute, die früher dort Bürgerarbeit gemacht haben, klarkommen muss. Sie machen aber noch weiter und beschäftigen ein paar Leute.
Auch wenn viele Leute sich immer über 1-Euro-Jobs aufgeregt haben, Jürgen und ich fanden es dort damals nett, als wir jeder ein Vierteljahr da waren und gar nicht so schlimm, dort für den kleinen Extra-Verdienst zu arbeiten.

Es waren dort auch einige Leute, die gern ab und zu dort waren, um das Vierteljahr, wo es dann 130 Euro im Monat mehr in die Kasse gab, auszunutzen. Die Arbeit war nicht schwer und das Team halt nett. Und Unkosten, um dort hinzukommen, hatte man ja nicht, denn wir konnten doch zu Fuß hingehen oder mit dem Rad hinfahren.

So Mami .. bis bald ...ich erzähle Dir wieder was, wenn ich am Totensonntag bei Dir und auf dem Friedhof neue Fotos gemacht habe.

Grüß alle dort hinterm Regenbogen, Oma und Opa, Deinen Bruder, die vielen Tiere von uns, die schon vorgegangen sind .. Jürgens Eltern, für die Dein Grab auch ihr symbolischer Ort auf einem Friedhofist, weil sie kein eigenes haben, das wir besuchen können, Hansis Eltern und viele andere, die wir kennen. Du weiß schon wen alles.

Bis bald
Deine Renate

Dienstag, 8. November 2016

Schneefotos sind jedes Jahr wieder schön

- Ich liebe es immer wieder, vom ersten Schnee Bilder zu machen -

Der erste Schnee heute, nicht aus dem Fenster, was ich im Hauptblog vorhin schon gezeigt habe, sondern draußen.












Da geht es los zum Auto, um die erste Runde zu den Pferden zu fahren.









Schon der Wald hinter unserem Haus sah einfach wunderschön aus .. alles so weiß und sauber und winterlich.











Hier ein paar Blumen, die ihre Köpfe noch durch den Schnee stecken.










Oben der Jürgen, wie er unser Auto abfegt.

Und so fanden wir die Hoppas beide vor ihrem neuen Winter-Eckchen vor, als wir bei ihnen heute früh ankamen.








Oben die bunten Pfaffenhütchen im Schnee.

Rechts der Boomer beim Rumschnüffeln.











Nach den Fußspuren zu urteilen haben die Pferde sich übrigens nicht unter dem Unterstand aufgehalten, während es geschneit haben muss, sondern nur außen herum in der Nähe.

Nun muss es allerdings auch recht früh geschneit haben, denn nachts um halb drei war es noch nicht weiß, als ich das letzte Mal mit Boomer draußen war. Mag also sein, die Pferde haben schon vorher geschlafen, weil sie es in Depenau erfahrungsgemäß oft zwischen 12 und 4 nachts getan haben.

Na ja .. wenn sie möchten, können die Hoppas unter Dach schlafen und wenn sie es nicht möchten, halt nicht. Offenstallpferde haben da immer die Wahl und sind da frei in ihrer Entscheidung.

Das neue Kopftuch hat mir übrigens Ines gestrickt. Das habe ich dann heute mal eingeweiht.







Mit den Schmusebildern von Jürgen und Chiwa und Jürgen und Prima höre ich hier dann mal auf .. wir wollen gleich wieder zum Stall.

Ich habe noch viel mehr Fotos gemacht, werde nachher noch welche im Pferde-Blog zeigen.

Also bis bald.

LG Renate



Sonntag, 6. November 2016

Zwei Links, weil es auch gut hier hinein passt

Einer aus dem Hufrehe-Blog, einer aus dem Pferde-Blog


Dann brauche ich es hier nicht nochmal schreiben, wenn Ihr es drüben noch nicht gelesen haben solltet, einfach rein klicken .. da findet Ihr, wie es Chiwa jetzt geht und wie weit wir mit dem Bauen gekommen sind .. mit ganz vielen Fotos.










LG
Renate