Donnerstag, 25. August 2016

Fotos von einem noch heißeren August-Tag

Noch eine andere Runde um die Häuser

 Man sagt ja so schön, viele Wege führen nach Rom.

Na ja, und bei uns führen sehr viele kleine Gassen in unserer Ecke ein Stück von unserer Wohnung weg und auch wieder zurück. Und momentan blühen dort fast überall wunderschöne Blumen in der Gärten.

 Da wo Ihr mich oben mit Boomer seht, ist eine der Stellen, wo ich zur Zeit den Pferden öfter Hagebutten pflücke.



Die Farben des Sommers .. ist schön, nicht wahr?

 Wie klein die Welt ist, erlebt man übrigens immer wieder.

Neulich haben wir festgestellt, dass das Frauchen von Mandolito, das Jürgen und ich von früher her flüchtig über unsere Hunde kennenlernten, jetzt eine neue Nachbarin von Ines ist. Sie war neulich wieder mit Mandolito auf der Weide und die beiden haben so schön gespielt. Da hatte ich allerdings keinen Fotoapparat in der Tasche.

 Die weißen Rosen oben links über dieser tollen rosa Stockrose heißen übrigens Schneewittchen. Ich habe die früher in Schwentinental öfter verkauft, als ich dort noch in einer Baumschule gearbeitet habe.

Wenn Ihr auf dem Foto rechts, wo Jürgen vor einer großen roten Rose steht, mal nach links schaut, könnt Ihr übrigens unseren Wohnblock mit den pinken Streifen im Hintergrund sehen.



Noch mehr Gärten, zum Beispiel mit wunderschönen Hortensien und vielem mehr.

Unten eine leuchtend orangefarbene Duftrose.

 In diesem Garten bewundere ich Jahr für Jahr diese tollen Eisbegonien in einem leuchtenden Orange. Ich habe keine Ahnung, wo sie die kaufen. Ich habe sie noch nie in einem Blumenladen gesehen, nur in diesem Garten.

 Oben eine Sonnenblume, links eine Gladiole .. beides typisch für diese Jahreszeit.

 Diesen herrlichen Phlox in Hell- und Dunkelrosa finde ich auch genial schön.

Dazwischen Astern,Rosen, Margeriten und vieles mehr, einfach toll.

 Links nochmal eine Nahaufnahme von diesem Phlox.


Da sind wir allmählich wieder in der Nähe unserer Wohnung.

Bei der Hitze reicht so eine Runde auch. Es ist momentan wirklich extrem heiß.

 Um noch einmal darauf zurückzukommen, dass die Welt doch ein Dorf ist. Wir haben vorgestern auch das Frauli von Thurina und ihre beiden Hunde getroffen und sie war lange bei uns auf der Weide.

Sie sagte, die Pferde hat sie schon oft gesehen und gehofft, dass wir auch mal da sein würden, wenn sie bei ihnen vorbei kommt. Sie wird wie viele andere jetzt auch aufpassen helfen und uns sofort Bescheid sagen, falls ihr was bei den Pferden komisch vorkommen sollte, denn unsere Weide liegt unmittelbar an ihrer Hundegassi-Runde.

 Sie kommt laufend dort vorbei.

Wir haben uns jetzt erstmal bei Facebook verkabelt und haben vor, auch bald mal Thurina in ihrem neuen Stall besuchen zu gehen, die jetzt ein echtes Geländepferd geworden ist.

Das ist klasse. Die anderen Reiterinnen haben ihr geholfen und immer wieder Mut gemacht, bis es alles geklappt hat. Und Thurins war ja früher fast so wild und unberechenbar wie unsere Prima.

 Die kleinen Lampion-Blumen sind jetzt auch wieder soweit. Die finde ich süß.

 Und rechts eine wunderschöne Dahlie. Meine Mutter liebte Dahlien.

Ich muss auch bald mal wieder nach dem Grab meiner Mami schauen. Thurinas Frauli hat mir erzählt, dass vor einer Weile auf dem alten Friedhof auch häufiger Gräber ruiniert worden sind, in letzter Zeit allerdings nicht. Sie sagte, dort waren es dann allerdings meistens gleich etliche Gräber, wo was fehlte, so dass sie .. sie hat auch verstorbene Verwandtschaft dort ... sich abgewöhnt haben, noch wirklich teure Dinge auf das Grab zu legen, weil es leider jederzeit wieder verschwunden sein kann.

 Ich denke, dass ich Anfang September mal schauen werde, ob ich bei Mama noch genug Platz habe, um schon jetzt etwas Heidekraut dazwischen zu setzen, das dann wiederum bleiben kann, bis ich das Wintergesteck fertig machen kann.

Tja .. jetzt ist ja noch Hochsommer, und was für einer plötzlich doch nochmal.

 Da wo Jürgen steht, ist es dann nicht mehr weit bis nach Hause.

 Links weißer Hibiskus .. auch wunderschön.

 Da rechts sitze ich auf einer der Parkbänke zwischen unseren Wohnblocks.

Und unten steht der Jürgen fast an unserem Wohnblock, weil wir da wieder zu Hause angekommen waren.


Dann bis bald .. und ich hoffe inständig, dass ich endlich wirklich aufhören kann, immer wieder solche Horrormeldungen aus unserem Leben zu posten wie immer wieder nun schon das ganze Jahr 2016 über, das wie verhext zu sein scheint in Bezug auf Horrormeldungen.

Aber wie Ihr seht, das Jahr 2016 hat auch viele schöne Seiten und ich versuche immer, die zuerst zu sehen.

Muss jetzt erstmal in die Küche, will uns Risi-Bisi kochen.

LG
Renate

Der Sommer gibt nochmal richtig Gas

Jetzt Ende August wird es aber wirklich heiß draußen

 Ich bin in den letzten Tagen häufiger mit Jürgen und Boomer vormittags bei uns durch verschiedene Seitengassen gezogen und habe dort Blumen und die herrliche Spätsommerstimmung fotografiert.

Vor dem ganzen Stress seit Sonntag mit dem vergifteten Pferd in der Feldmark und den Angriffen auf uns bin ich fast davon abgekommen, Euch das alles zu zeigen. Damit mache ich heute mal weiter.

 Hinter mir seht Ihr übrigens den Postsee, wo wir beim Vormittags-Gassi jetzt meistens täglich vorbei kommen. Da auf der Runde wachsen nämlich Hagebutten und ich bringe den Pferden täglich eine Westentasche voll davon mit für ihr Nachmittags-Müsli.

Unseren Pferden geht es aktuell immer noch gut, Gott sei Dank. Von der Polizei haben wir bisher noch nicht Neues gehört. Ich habe mich ziemlich viel damit beschäftigt, womit sich ein Pferd sonst noch so fies vergiften könnte, dass es daran stirbt.

 Dabeu bin ich unter anderem darauf gestoßen, dass man Spritzmittel als Laie eigentlich gar nicht verwenden darf.

Ich habe das auch noch nie gemacht und finde das auch unnötig. Ich würde ein Gelände, das so stark von Giftpflanzen bewachsen ist, dass man die mit normalen Mitteln nicht mehr kontrollieren kann, nämlich ganz sicher gar nicht erst in Erwägung ziehen zu pachten.

 Die Fliederbeeren sind übrigens auch dabei, reif zu werden .. Jürgen mag diese Suppe ja nicht .. werde mir dann  mal eine zusammen mit Ines gönnen und er kann in der Zeit was anderes essen, wenn sie soweit sind.

Links und unten war Jürgen schauen, ob die Äpfel, die bei uns vielerorts wild wachsen und auch von Spaziergängern geerntet werden können, schon reif sind.

Sind sie aber noch nicht.

 Auch wenn sie wie rechts schon rote Bäckchen kriegen, die sind noch knallehart und weder für Menschen noch für Pferde so essbar.

 Das links sind große Weideröschen in einem Bachlauf auf unserem Weg.


Auf dem Rückweg im kleinen Park in der Nähe unseres Wohnblocks.

 Blumen in der Sudetenstraße.

 Noch mehr Blumen in der Sudetenstraße, wo die Gärten momentan auch alle wunderschön aussehen.


Und zuletzt noch ein paar Blumen in der Breslauer Straße.

Ich zeige Euch gleich noch mehr Sommer-Sonne-Blumenfotos von unserer Umgebung von einem anderen Tag.

Bis gleich
Renate