Wir mussten nicht einkaufen, waren mit Pepe nur Sonne tanken
So wie jetzt mag ich sonnige Tage.
Es ist angenehm und nicht mehr so fürchterlich heiß dabei.
Die Fotos hier habe ich am Mittwoch bei einem Spaziergang gemacht.
Einkaufen mussten wir da nicht, das hatten wir schon am Dienstag erledigt.
In den Gärten blühen jetzt die Fuchsien sehr schon und die Hortensien immer noch.
Die Streublumenwiese für die Schmetterlinge von der Stadt wird blütenärmer, aber sehr schön leuchten momentan da noch immer die Kokardenblumen.
Wir sind gestern mal wieder durch unseren kleinen Park und dann durch die Gärten zurück spaziert.
Das Sonnenlicht ließ die Landschaft sehr schön aussehen.
Rast auf ner Bank.
Unser Wachhund Pepe, der dann immer die Umgebung ganz genau im Auge hat.
Auch der Mohn blüht an einigen Ecken noch sehr schön.
So, nach etwas Ausruhen ging es weiter.
Eisbegonien in einem Garten. Ich hoffe, die bei meiner Mama sehen noch genauso gut aus.
Dienstag oder Mittwoch werden wir uns mal ein Taxi nehmen und dann alles mit Heidekraut zurechtmachen. Bus und hin laufen, da habe ich Bammel, dass es doch langsam für mich zu viel werden könnte.
Deshalb war es nicht nötig, schon gestern einzukaufen, obwohl da ja Geld gekommen war.
Also waren wir heute wieder einkaufen, haben gestern nur alles überwiesen, was raus musste.
Das Wetter am ersten Septembertag war recht nett, sonnig, aber nicht mehr zu heiß.
Wie man sieht, ein strahlend blauer Himmel.
Tja .. beim Kaufmann angekommen.
Wie es da so aussieht, ist ein für uns gewohntes Bild am Ersten.
Bierdosen, kleine und große Schnapsflaschen, alles mögliche sonstige an Müll, achtlos einfach auf den Boden geworfen ...wir erleben das Monat für Monat immer wieder nach dem Geldeingang.
Tja ...erstmal vollaufen lassen, am besten noch bei Edeka vor der Tür, denn bis nach Hause halten sie es nicht mehr aus.
Zu groß ist die Gier nach frischem Alkohol, weil das Geld vermutlich schon zu lange alle war, um sich in den letzten Tagen vor dem Ersten sinnlos zu besaufen.
Das ist die Gegend, wo wir wohnen.
Drogen, die sie natürlich nicht vor der Supermarkt-Tür konsumieren, gehören auch dazu.
Nicht alle Menschen in unserer Umgebung sind so, aber viele eben.
Das ist der Alltag, wenn man Aufstocker, ganz arbeitslos oder einfach nur armer Rentner ist und deshalb gezwungen ist, in einer Ecke zu wohnen, wo es noch das gibt, was man Hartz-IV-fähige Wohnungen nennt.
Manche Menschen sagen, wenn man noch nicht verrückt ist, in solchen Ecken wie unserer hat man aber gute Chancen, es früher oder später schon wegen des Umfelds selbst zu werden.
Ich habe dazu noch einiges recherchiert, was ich unter dieser Rede verlinken möchte
Die Kennedy-Brüder waren eine Art Helden meiner Jugendzeit, Robert F. Kennedys Onkel John F. Kennedy wurde 1963 erschossen, 1968 nur wenige Wochen vor seinem Vater Bobby Kennedy bzw. Robert F. Kennedy senior Martin Luther King.
Diese Familie hat sich immer für Gerechtigkeit, einen Zusammenhalt zwischen Arm und Reich, Schwarz und Weiß und weg von Ausbeutung eingesetzt.
Auch wenn heute der Sohn von Bobby Kennedy wie viele andere als Verschwörungstheoretiker verteufelt wird, auch er war noch unter Obama so renommiert, dass im Gespräch war, dass er der Leiter von Obamas Umweltministerium hätte werden können.
Dass es immer Zweifel daran gab, wer die Kennedys ermordet hat, ist wahr. Damit tut der junge Robert Kennedy nichts, das nicht zu verstehen wäre, wenn er noch heute daran zweifelt, dass der Mann, der wegen diesem Mord im Gefängnis sitzt, seinen Vater wirklich erschossen hat.
Also schaut Euch zuerst mal diese Rede auf Video an und dann später meine vielleicht eigentümlich anmutende Recherche zum Thema darunter, die mit einem Stones-Song beginnt, in dem die Frage auftaucht: "Who killed the Kennedys?" und mit einem ganz aktuellen Artikel aus der Morgenpost aufhört, der die Geschichte der Kennedy-Brüder erzählt und bis in die Zeit von Trump und Robert F. Kennedy jr. hineinreicht.
Und nun ein Link zu meiner eben beschriebenen Recherche:
Die kommt nämlich in einem alten Text der Rolling Stones vor
Ich kam drauf, weil mir immer noch die Rede von Robert F. Kennedy jr. durch den Kopf geht, die er bei der Großdemo in Berlin gehalten hat.
Ich war bissel recherchieren zu diesem Mann, wo man sich natürlich so gut an den Tod seines Vaters und Onkels vor langer Zeit erinnert.
Vermutlich bezieht sich dieser Song der Rolling Stones irgendwie auf die Zweifel, die immer daran bestanden haben, ob sich hinter den Morden an den beiden Kennedy-Brüdern nicht was ganz anderes verbirgt.
Ich verlinke Euch hier mal nur den Text .. unten unter dem Text kommt dann Recherche, was ganz Neues aus der Morgenpost aus der heutigen Zeit.
Die Kennedys haben immer für soziale Gerechtigkeit in den USA gestanden .. Robert F. Kennedy senior wollte auch den sinnlosen Vietnam-Krieg beendet, bevor er ermordet wurde.
Please allow me to introduce myself
I'm a man of wealth and taste
I've been around for a long, long year
Stole many a man's soul and fate
I was 'round when Jesus Christ
Had his moments of doubt and pain
Made damn sure that Pilate
Washed his hands and sealed his fate
Pleased to meet you
Hope you guess my name, oh yeah
But what's puzzling you
Is the nature of my game
I stuck around St. Petersburg
When I saw it was a time for a change
Killed the Czar and his ministers
Anastasia screamed in vain
I rode a tank
Held a General's rank
When the Blitzkrieg raged
And the bodies stank
Pleased to meet you
Hope you guess my name, oh yeah
What's puzzling you
Is the nature of my game, oh yeah
I watched the glee
While your kings and queens
Fought for ten decades
For the Gods they made
I shouted out
"Who killed the Kennedys?"
Well after all
It was you and me
Let me please introduce myself
I'm a man of wealth and taste
And I laid traps for troubadours
Who get killed before they reached Bombay
Pleased to meet you
Hope you guess my name, oh yeah
But what's puzzling you
Is the nature of my game, oh yeah
Pleased to meet you
Hope you guess my name, oh yeah
But what's confusing you
Is just the nature of my game, ooh yeah
Just as every cop is a criminal
And all the sinners saints
As heads is tails just call me Lucifer
I'm in need of some restraint
So if you meet me, have some courtesy
Have some sympathy and some taste
Use all your well learned politics
Or I'll lay your soul to waste, mmm yeah
Pleased to meet you
Hope you guess my name, mmm yeah
But what's puzzling you
Is the nature of my game, get down
Woo hoo, ah yeah, get on down, oh yeah
Tell me, baby, what's my name?
Tell me, honey, baby guess my name
Tell me, baby, what's my name?
I'll ya one time you're to blame
What's my name?
Tell me, baby, what's my name?
Tell me, sweetie, what's my name?
Writer(s): KEITH RICHARD, MICK JAGGER
Lyrics powered by www.musixmatch.com
Der Text ist sehr lang, den müsst Ihr selbst durchlesen.
Es fängt damit an, dass am 4. April 1968 Martin Luther King erschossen worden ist.
Robert F. Kennedy wollte versuchen, diese gespaltene Land zu einen.
Ich kopiere mal ein kleines Stück, worum es ihm ging:
...
Robert Kennedy galt für viele als Hoffnungsträger
Wie Robert Kennedy die Linie zu seinem fünf Jahre
zuvor ermordeten Bruder und Präsidenten John F. Kennedy zieht, nötigt
den fast durchweg afro-amerikanischen Zuhörern Respekt ab. Es herrscht
andächtige Ruhe, als er fortfährt: „Was wir in Amerika brauchen, ist
nicht Zwietracht Hass, Gewalt und Gesetzlosigkeit. Was wir brauchen, ist
Liebe, Weisheit, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit denen gegenüber,
die in unserem Land immer noch leiden, seien es Schwarze oder Weiße“. An
jenem kalten Frühlingsabend kommt es in über 100 Städten Amerikas zu
Krawallen. Dutzende Menschen sterben.
Nur in Indianapolis blieb es ruhig.
Es waren Momente wieder dieser, aus denen die
Vereinigten Staaten vor 50 Jahren die Hoffnung schöpften, dass es
vielleicht dem damals 42-jährigen Senator aus New York gelingen könnte,
das aufgewühlte Land zu einen, in dem der Kampf zwischen Arm und Reich,
Schwarz und Weiß und das Elend des Vietnamkriegs tiefste Gräben
ausgehoben hatte. In den frühen Morgenstunden des 5. Juni 1968 sollten
diese Hoffnungen brutal zerstört werden.
...
Noch ein schöner Textausschnitt:
...
Robert Kennedy wollte den Vietnam-Krieg beenden
Es dauerte Jahre, bis er (zum Leidwesen des damaligen
Präsidenten Lyndon B. Johnson) selbst nach dem höchsten Staatsamt griff;
auch um das Werk des Bruders gewissermaßen zu vollenden. Bobby Kennedy
wollte, als der Krieg bereits verloren war, Vietnam beenden. „Haben wir
das Recht, Zehntausende zu töten und Millionen zu Flüchtlingen zu
machen? Ich bezweifle das sehr“, konstatierte er.
Auch die Anliegen der schwarzen Bürgerrechtsbewegung
und anderer Minderheiten stellte er in seiner Antrittsrede am 16. März
1968 in Washington heraus: „Ich habe die unglaubliche Erniedrigung
gesehen, die Kinder in Mississippi verhungern, schwarze Bürger in Watts
randalieren und junge Indianer in den Reservaten Selbstmord begehen
lässt. Weil sie alle Hoffnung verloren haben und keine Zukunft fühlen.“
...
Und noch ein interessanter Textausschnitt, wo auch Robert F. Kennedy jr. schon drin vorkommt, der am Samstag so eindrucksvoll diese Rede in Berlin gehalten hat.
...
Kennedys Mörder Sirhan Sirhan sitzt, nachdem die gegen ihn verhängte
Todesstrafe 1972 in lebenslänglich umgewandelt wurde, im Richard J.
Donovan Correctional Center bei San Diego. Und schreibt auch ein halbes
Jahrhundert nach der Tat weiter Schlagzeilen. Trotz der gerichtsfest
festgehaltenen Motive - Sirhan war fanatischer Antizionist, der sich zur
Tat entschlossen haben soll, nachdem Kennedy Israel Kampfjets
versprochen hatten - halten sich hartnäckig Verschwörungstheorien.
Danach soll mindestens ein zweiter Schütze beteiligt gewesen sein.
Robert F. Kennedy (64), drittältestes Kind des Ermordeten,
sprach sich erst gerade nach einem dreistündigen Gefängnis-Besuch bei
Sirhan gegenüber der „Washington Post“ für eine Wiederaufnahme der
Ermittlungen aus. Seine Indizien sind bekannt: Bobby Kennedy wurde laut
Autopsiebericht aus nächster Nähe von hinten erschossen - aber Sirhan
stand nachweisbar direkt vor ihm. In der Munitionskammer seiner Waffe
war Platz für acht Kugeln - aber Tonaufnahmen legen 13 Schüsse nahe.
Vertuschungsvorwürfe gegenüber Behörden
Paul Schrade, damals Chef der örtlichen
Automobilarbeitergewerkschaft, erlitt bei dem Attentat einen Kopfschuss,
überlebte mit viel Glück. Der heute 93-Jährige setzt sich seit langem
für die Rehabilitation Sirhans ein. Er ist überzeugt, dass ein anderer
Täter den tödlichen Schuss auf Kennedy abgegeben hat und macht den
Behörden Vertuschungsvorwürfe: „Sie wussten sofort, wer es wahr.“
Schrade erinnert daran, dass Kennedy auf der politischen Rechten als
Sozialreformer und Kriegsgegner Feinde bis hoch in den
Sicherheitsapparat hatte. „Ich hoffe, jemand erschießt und tötet diesen
Hurensohn“, soll der damalige FBI-Vizedirektor Clyde Tolson gesagt
haben.
Robert Kennedys letzte Worte an seine Anhänger kurz
vor den tödlichen Schüssen in Los Angeles klingen gerade heute in den
giftigen Zeiten Donald Trumps wie nicht eingelöstes Vermächtnis: „Ich
denke, wir können die Spaltung der Vereinigten Staaten überwinden.“
Politikwissenschaftler glauben, dass die demokratische Partei aus der
nur 80 Tage währenden Kandidatur Bobby Kennedys 1968 lernen kann. Dessen
Botschaft habe eine verbindende Klammer, die bis heute nicht
glaubwürdig besetzt worden sei: „Wir müssen Schwarze und arme Weiße
davon überzeugen, dass sie die gleichen Interessen haben.“
...
Also der Text ist nur ein paar Jahre alt, aber Trump war schon an der Regierung.
Ich werde extra nun in einem nächsten Beitrag dieses Video verlinken, in dem nun der Sohn von Robert F. Kenndy, Robert F. Kennedy jr., in Berlin auf der großen Freiheits-Demokratie-Demo geredet hat.
Ich bin sicher, irgendeiner wird mir wieder vorwerfen, ich lass mich ja von Verschwörungstheoretikern in die Irre führen.
Sollen sie das tun.
Gerade, weil mir und auch meinem Mann Jürgen, nur weil wir selbst denken, schon vorgeworfen wurde, wir wären auch welche oder sogar rechtsradikal, was doch keiner von uns auch nur ansatzweise ist, finde ich, man sollte sich das mal anhören, was dieser Mann da am Samstag gesagt hat, egal ob manches davon nun seltsam anmutet oder auch nicht.
Was wegen Corona gerade in der Welt passiert, mutet nicht weniger seltsam an und inzwischen suchen sicher viele Menschen eine Erklärung dafür, da sind Jürgen und ich längst nicht die Einzigen.